Kommende Veranstaltungen:16. September 2026 - 17. September 2026
Standort:
Über das Event
Brüssel rüstet sich für mehr als nur endlose Polit-Debatten und den obligatorischen Waffel-Verzehr. Die European Manufacturing Conference (EMC) 2026 wirft ihre Schatten voraus, und ihr Thema liest sich wie der Titel eines Wirtschaftskrimis: „A new global order: Securing Europe’s industrial leadership.“ Vor dem Hintergrund nervöser Lieferketten, technologischer Disruptionen im Sekundentakt und geopolitischer Schachzüge entwickelt sich dieses Event zu einem entscheidenden Gipfeltreffen für die industrielle Zukunft unseres Kontinents.
Markieren Sie sich den 16. und 17. September 2026 rot im Kalender. Schauplatz des Geschehens ist das Silo Brussels. Diese dritte Ausgabe der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz ist ein Gemeinschaftsprojekt eines Triumvirats der EU-Industrieschwergewichte: der European Factories of the Future Research Association (EFFRA), EIT Manufacturing und der Technologieplattform MANUFUTURE-EU. Diese Organisationen eint die Überzeugung, dass nur eine massive Kooperation die monumentalen Herausforderungen der europäischen Industrie bewältigen kann.
Vergessen Sie klassische, verstaubte Messestände. Hier erwartet Sie eine Konvergenz aus C-Level-Entscheidern, Polit-Strategen (von denen einige bei einem „digitalen Zwilling“ vermutlich noch an einen Sci-Fi-Blockbuster denken), hochkarätigen Forschern und jenen hungrigen Start-ups und Scale-ups, die die Zukunft erst bauen. Die Konferenz richtet sich an alle, denen daran gelegen ist, dass Europa bei der nächsten industriellen Revolution nicht nur am Spielfeldrand steht.
Die Teilnehmer werden mehr mit nach Hause nehmen als nur eine gebrandete Stofftasche und einen Stapel Visitenkarten. Ziel ist es, konkrete Strategien zu schmieden, um globale Machtverschiebungen zu navigieren, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Nachhaltigkeit von einem Buzzword in einen echten Marktvorteil zu verwandeln. Kurz gesagt: Es geht darum, wie Europa Dinge besser, smarter und resilienter produzieren kann.
Kernthemen
Das Konferenzprogramm taucht tief in die Fragen ein, die Industrie-Kapitäne nachts wachhalten. Während das finale Programm noch den letzten Schliff erhält, kristallisieren sich bereits die strategischen Säulen der Diskussion heraus:
- Industrielle & handelspolitische Wettbewerbsfähigkeit: Wie kann Europa seine Führungsposition behaupten, wenn globale Mächte ständig die Spielregeln ändern?
- Sprunginnovationen & Schlüsseltechnologien: Identifizierung der nächsten Tech-Welle – von KI in der Produktion bis hin zu fortschrittlichen Materialien – und die Frage, wie wir bei Entwicklung und Einsatz die Nase vorn behalten.
- Investitions- und Skalierungsstrategien: Welche Finanzrahmen sind nötig, damit innovative europäische Fertigungsunternehmen wachsen und auf globaler Ebene konkurrieren können?
- Talente & die Arbeitswelt von morgen: Wie gewinnen und entwickeln wir die klugen Köpfe, die die Fabriken der Zukunft steuern werden?
- Zirkularität als Wettbewerbsvorteil: Der Schritt weg von der Theorie, um die Kreislaufwirtschaft zu einem echten Motor für die Industrie zu machen.
- Strategische Souveränität: Die Rolle von Forschung, Innovation und sogar Dual-Use-Technologien bei der Stärkung der europäischen Resilienz und Autonomie.
Sprecher & Experten
Die Liste der Sprecher wird noch unter Verschluss gehalten, was die Spannung nur erhöht. Angesichts der Organisatoren und der Tragweite der Themen ist jedoch mit einer Riege echter Heavy-Hitter zu rechnen. Erwartet werden Keynotes, Fireside-Chats und Panels mit hochrangigen Vertretern der Europäischen Kommission, CEOs führender Industriekonzerne und Pionieren aus der Forschung. Behalten Sie die offizielle Event-Seite für die kommenden Ankündigungen im Auge.
Zeitplan
Ein detaillierter Ablaufplan folgt in Kürze, aber das zweitägige Event verspricht ein dichtes Programm aus High-Level-Diskursen und Networking. Die Struktur ist darauf ausgelegt, die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Politik durch eine Mischung aus Plenarsitzungen und fokussierten Panel-Diskussionen zu forcieren.
Tag 1 – 16. September 2026
- Vormittag: Registrierung, Eröffnungs-Keynotes zum Status quo der europäischen Fertigungsindustrie.
- Nachmittag: Panel-Sessions zu Wettbewerbsfähigkeit und bahnbrechenden Technologien.
- Abend: Networking-Empfang.
Tag 2 – 17. September 2026
- Vormittag: Deep Dives in Investitionsstrategien und die Zukunft der Fachkräfte.
- Nachmittag: Sessions zu Kreislaufwirtschaft und strategischer Souveränität, gefolgt vom offiziellen Abschluss.
Registrierung
Die Anmeldung ist offiziell eröffnet. Wer einen Platz am Tisch ergattern möchte, an dem über die industrielle Zukunft Europas debattiert wird, sollte nicht zu lange zögern. Auch wenn Details zur Preisgestaltung noch variieren können, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, um sicher dabei zu sein.
Alle weiteren Details und das Formular zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Konferenzseite: Jetzt registrieren.













